Presse


Wir sind alle Hrant. Wir sind alle Armenier.
Am 19. Januar 2007, wurde Hrant Dink vor der Redaktion der türkisch-armenischen Wochenzeitung "Agos" erschossen. Die Kugel, die ihn erwischt haben, hatten ein Ziel - ein freidenkender Mensch zu töten, der sich nicht gescheut hatte, die Wahrheit zu sprechen.

Aserbaidschan versucht eine humanitäre Katastrophe in Berg-Karabach / Arzach zu verursachen
Unter Verstoß gegen alle Normen des Völkerrechts sowie gegen die Bestimmungen der Erklärung vom 9. November 2020 über die Einstellung aller Militäroperationen in Berg-Karabach hat gestern, am 12. Dezember 2022, eine Gruppe Aserbaidschaner in Zivilkleidung erneut die Autobahn Goris-Stepanakert blockiert. Damit wurde die einzige Landverbindung zwischen Armenien und Berg-Karabach/Arzach zum zweiten Mal in diesem Monat gesperrt.

Die französische Nationalversammlung hat die militärische Aggression Aserbaidschans gegen Armenien verurteilt
Die französische Nationalversammlung hat am 30. November 2022 einstimmig eine Resolution verabschiedet, in der die militärische Aggression Aserbaidschans gegen Armenien verurteilt und darauf folgend Sanktionen verhängt. Auch die deutsche Regierung soll ihre klare Haltung gegen die begangenen Völkerrechtsbrüche zeigen, indem sie diese scharf verurteilt.

Die Menschenwürde kennt keine Doppelmoral
Europas neuer Energiepartner Aserbaidschan ist ein Kriegsverbrecher, der seine menschenverachtende Brutalität immer wieder unter Beweis stellt.

Aserbaidschan startet großangelegten Angriff gegen Armenien
Die aserbaidschanischen Streitkräfte haben am 13. September um 00:05 Uhr eine groß angelegte Militäroperation entlang der armenisch-aserbaidschanischen Grenze gestartet, bei der schwere Artillerie und Drohnen zum Einsatz kamen.

Der neue „zuverlässige Energielieferant” der EU Aserbaidschan setzt seine militärische Gewalt gegen die Armenier in Bergkarabach fort
Aserbaidschan hat am 3. August im Konflikt mit den Armeniern gegen den 2020 beschlossenen Waffenstillstand verstoßen und einen Stützpunkt in Bergkarabach angegriffen. Beim Überraschungsangriff wurden 2 Armenier getötet, 14 verletzt.

Armenier verurteilen militärische Offensive Bakus
Der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) verurteilt die jüngste aserbaidschanische Aggression an der Ostgrenze der Republik Armenien und fordert die deutsche Bundesregierung als ständiges Mitglied der OSZE Minsk-Gruppe auf, sich stärker in die Bemühungen um einen dauerhaften Frieden zwischen Armenien und Aserbaidschan einzubringen.

Zentralrat der Armenier in Deutschland: Nächste Bundesregierung muss Freilassung armenischer Kriegsgefangener aus aserbaidschanischen Folterkellern aktiv einfordern
Berlin / Frankfurt, 21. September 2021. Am 27. September, einen Tag nach der Bundestagswahl, jährt sich der Beginn des Angriffskrieges Aserbaidschans auf die Armenier in Berg-Karabach. Dieser Krieg, der durch die Türkei militärisch und politisch unterstützt wurde, forderte tausende Todesopfer, Kriegsversehrte und zahlreiche Kriegsgefangene. Über zweihundert Soldaten und Zivilisten werden bis heute von Aserbaidschan unter widrigsten Bedingungen gefangen gehalten, in Schauprozessen als Terroristen diffamiert und als politisches Druckmittel gegen die Republik Armenien eingesetzt. Dies verletzt klar humanitäres Völkerrecht und verhindert einen Friedensprozess in der Region.

US-Präsident Biden erkennt Völkermord an Armeniern an, Deutschland schweigt
US-Präsident Joseph Biden hat am 24. April dieses Jahres als erster US-Präsident den Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich anerkannt. Er folgt damit dem Kongress der Vereinigten Staaten, die den Völkermord bereits vor Jahren offiziell als solchen eingestuft haben. “Dank dieserAnerkennung setzen die USA weltweit ein starken politischen Signal, das von den Verantwortlichen nicht ignoriert werden darf”, sagt Herr Owassapian, Vorsitzender der Zentralrat der Armenier in Deutschland.

Freilassung der armenischen Kriegsgefangenen und Bestrafung der Kriegsverbrecher
Nach dem Karabach-Krieg tauchen täglich Beweise für weit verbreitete Gräueltaten der aserbaidschanischen Seite auf. Der Zentralrat der Armenier in Deutschland ist empört über Videos und Fotos von aserbaidschanischen Soldaten, die gefangene armenische Zivilisten und Soldaten foltern, verstümmeln und töten, christliche heilige Stätten zerstören und die Entweihung armenischer Gräber feiern.