Willkommen auf der Webseite des Zentralrats der Armenier in Deutschland

Der Zentralrat der Armenier in Deutschland e.V. ist eine Vereinigung der in Deutschland lebenden Armenier,ihrer Gemeinden und Vereine.Er ist unter dem Namen Zentralrat der Armenier in Deutschland e.V.,im nachstehenden und in den weiteren Ordnungen kurz "ZAD" genannt,beim Vereinsregister Frankfurt am Main eingetragen und hat dadurch die Rechtsfähigkeit erworben. Der ZAD hat seinen Sitz in Frankfurt am Main.Sein Wirkungskreis ist nicht auf den Sitz beschränkt.

Türkisch-Armenische Beziehungen: Drohungen oder Chancen für Armenier?

Samstag, Juli 4, 2009
Podiumsdiskussion und Meinungsaustausch am Samstag 4. Juli 2009 in Köln

Sevrugyan Ausstellung vom 6.Dezember 2008 bis

Sonntag, Juli 12, 2009
Sevrugyan. Bilder des Orients in Fotografie und Malerei 1880-1980

Sommerjugendtreff 2009 des Ausschusses Junge Armenier

Freitag, Mai 29, 2009
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Der Sommerjugendtreff 2009 fand in Mölln bei Hamburg statt und war in jeglicher Hinsicht ein Erfolg für den neugebildeten Ausschuss Junge Armenier und seiner Mitglieder.

Gedenktag 24. April 2009 in der Paulskirche / Frankfurt

Freitag, April 24, 2009
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Gedenktag 24. April 2009 in der Paulskirche / Frankfurt Gruppe 24.April Eine Initiative des Zentralrats der Armenier in Deutschland und der Diözese der Armenischen Kirche in Deutschland

Trauer um Artin Klidjian

Donnerstag, Juli 2, 2009
Mit tiefer Trauer haben wir erfahren, dass unser Ehrenmitglied Herr Artin Klidjian am 1.Juli 2009 im Alter von 98 Jahren plötzlich aus dem Leben gerissen wurde und verstorben ist. Mit dem Ableben des Herrn Klidjian, verlieren wir ein Mitglied unserer armenischen Gemeinschaft, das unsere junge Geschichte hier in Deutschland mitgeschrieben und mitgetragen hat.

Studienplätze in Yerevan

Montag, Juni 29, 2009
Die armenische Botschaft in Berlin informiert über eine Bekanntmachung des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft der Republik Armenien bezüglich der Vorraussetzungen für ein Studium der Diaspora Armenierim Jahr 2009/2010 in Yerevan.

Gratulation an Wolfgang Gust

Montag, Juni 1, 2009
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Wolfgang Gust erhält in Jerewan den “Preis des Präsidenten“

Neue Entwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit / Erste Euregio im Kaukasus

Mittwoch, Juli 1, 2009
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Georgien und Armenien ist in Tiflis gegründet worden.

Bundesverdienstkreuz für Giordano und Dabag

Donnerstag, Juni 18, 2009
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Verleihung durch Ministerpräsident Rüttgers: Giordano sei ein «bekennender Humanist, Demokrat und Moralist», sagte Rüttgers in seiner Würdigung. Er sei «Aufklärer und Mahner». Als Fernsehjournalist und Publizist habe er wie wenige andere die öffentliche Debatte zum Faschismus, Nationalsozialismus und Stalinismus bestimmt.

Hohe Ehre für den Pionier der Genozidforschung: RUB-Forscher Mihran Dabag mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Donnerstag, Juni 18, 2009
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Für seine herausragenden Verdienste um die Erforschung von Völkermorden erhielt Prof. Mihran Dabag am 18.6. das Bundesverdienstkreuz am Band. Dabag baute das deutschlandweit einzigartige Institut für Diaspora- und Genozidforschung an der Ruhr-Universität mit auf und leitet es seit 1994.

BUNDESVERDIENSTKREUZ AN DEN GENOZIDFORSCHER MIHRAN DABAG UND AN DEN JOURNALISTEN RALPH GIORDANO

Freitag, Juni 19, 2009
Am 18. Juni 2009 erhielt Prof. Dr. Mihran Dabag das Bundesverdienstkreuz am Band durch Ministerpräsident Jürgen Rüttgers in Vertretung des Bundespräsidenten. Mihran Dabag wird damit verdientermaßen für seine Pioniertätigkeit und sein vorbildliches Engagement auf dem wichtigen Handlungsfeld der Genozidforschung geehrt. Wir gratulieren unserem langjährigen und hochgeschätzten ZAD-Mitglied zu dieser hohen Auszeichnung ganz herzlich.

Հայոց Ցեղասպանութեան 94-ամեակի ոգեկոչումը Գերմանիոյ Ֆրանքֆուրթ քաղաքին մէջ

Freitag, April 24, 2009
24 Ապրիլ 2009-ին Գերմանիոյ տարբեր քաղաքներու մէջ, ի մասնաւորի Քէօլն, Շթութկարթ, Համպուրկ, Պէռլին եւլն., տեղի ունեցան Հայոց Ցեղասպանութեան 94-ամեակին ոգեկոչման տարաբնոյթ ձեռնարկներ: Ցեղասպանութեան բիւրաւոր նահատակներու ոգեկոչման կեդրոնական ձեռնարկը, ինչպէս նախորդ տարիներուն, այս տարի եւս, տեղի ունեցաւ Գերմանիոյ Ֆրանքֆուրթ քաղաքի Փաուլսքիրշէ (Սուրբ Պօղոսի տաճար) կոչուած հանդիսասրահին մէջ՝ կազմակերպութեամբ Գերմանիոյ Հայոց Առաջնորդութեան եւ Գերմանահայոց Կեդրոնական Խորհուրդի: Այս սրահին մէջ է, որ տեղի կ’ունենան համագերմանական նշանակութիւն ունեցող հանդիսութիւններ, յուշ-երեկոներ եւ ոգեկոչման տարաբնոյթ ձեռնարկներ: Կեդրոնական ձեռնարկը լաւագոյնս կազմակերպելու համար Կեդրոնական Խորհուրդի ու Առաջնորդարանի կողմէ ստեղծուած էր □24 Ապրիլ□ միասնական Յանձնախումբը, որն ալ ստանձնած էր Ոգեկոչման կեդրոնական ձեռնարկին կազմակերպումը:

Zentrale Gedenkfeier für die Opfer des Genozids an den Armeniern - PRESSEMITTEILUNG -

Montag, April 20, 2009
Am 24. April 1915 veranlasste die jungtürkische Regierung des Osmanischen Reichs die Verhaftung, Deportation und Ermordung armenischer Künstler, Schriftsteller, Politiker und weiterer Repräsentanten des öffentlichen Lebens in Konstantinopel. Dieses Datum ist zum Gedenktag für die 1,5 Millionen Opfer des Völkermordes in den Jahren 1915/16 geworden.

Der Berg-Karabach-Konflikt nach der Unabhängigkeit des Kosovo

Montag, Juni 15, 2009
ZEI Discussion Paper von Aschot L. Manutscharjan

ARMENIAN GOLGOTHA - A Memoir Of The Armenian Genocide, 1915-1918

Samstag, Mai 9, 2009
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Grigoris Balakian (1876-1934), a cultural and religious leader in Istanbul's Armenian community, was arrested in April 1914 with 250 other leaders and began almost four years of deportation, forced march to the Syrian desert, and abusive treatment. Thus was launched the Turkish government's program to rid the country of Armenians. Hundreds of thousands were viciously murdered or died of cold and starvation, but Balakian's fierce will to live and his encounters with a few generous people allowed him to survive and tell the story. This memoir, which Balakian published in Armenian in 1922, vividly portrays Turkish brutality as it provides his and others' stories along with well-informed commentary on Turkey's actions. Peter Balakian (English, Colgate Univ.; The Burning Tigris), the author's grandnephew, has translated this rich historical document and provided scholarly support, making available a readable and moving account that will be welcomed by both the English-speaking Armenian community and a broader audience committed to witnessing and understanding the massive cruelty and suffering that characterized widespread crimes against humanity in the 20th century. Important for readers who want to judge whether or not this was the first genocide in modern times.